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Südlink 217 - Die Welt im Goldrauch

Cover des Südlink 217 "Die Welt im Goldrausch"

Von der Eroberung des amerikanischen Kontinents im 16. Jahrhundert bis heute – die Gier nach Gold ist ungebrochen. Mit steigenden Preisen lohnt sich der Abbau des Edelmetalls in immer mehr Regionen – Vertreibung von indigenen Gemeinschaften und Umweltzerstörung inklusive.

Gold wird als Schmuck, Wertspeicher oder Investment genutzt. Nur ein sehr geringer Teil wird für industrielle Zwecke benötigt – weil es ohne Qualitätsverlust recyclbar ist, wäre eigentlich kein weiterer Goldabbau nötig.

Für viele Regionen vor allem des Globalen Südens wäre dies von Vorteil. Denn es finden zwar sehr viele Menschen Arbeit in der Goldförderung. Doch die Löhne sind niedrig, die Arbeitsbedingungen meist sehr schlecht und der ökologische Schaden immens.

Über dies und über weitere Schattenseiten der Goldproduktion lesen Sie im neuen Südlink 217 „Die Welt im Goldrausch“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,80 Euro (zzgl. Versand) bestellt werden. Den Schwerpunkt gibt es separat als INKOTA-Dossier 31. Die 28 Seiten kosten 2,50 Euro und können einzeln bestellt werden.


Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
bmz
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