Publikationen und Material

zurück zur Übersicht

Südlink 211 - Die autoritäre Gefahr

Drei Männer halten sich gegenseitig fest und schützen sich vor Rosa Partikelchen in der Luft

Nicht erst seit der Machtübernahme von Donald Trump gilt: Weltweit sind autoritäre Kräfte auf dem Vormarsch, Demokratie und Menschenrechte gehörig unter Druck. Zeit, aktiv zu werden und etwas gegen die autoritäre Gefahr zu unternehmen.

Im Globalen Süden ist das Problem schon seit längerer Zeit verbreitet, nun macht sich der Autoritarismus aber auch im Globalen Norden breit und mit ihm die Abkehr von demokratischen Grundüberzeugungen selbst bei Menschen, die sich der politischen Mitte zurechnen. Gerade die Menschen im Globalen Süden zeigen aber auch, dass es möglich ist, und dass es sich lohnt gegen den wachsenden Autoritarismus aktiv zu werden. Es ist auch weiterhin möglich, Dinge zum Positiven zu wenden.

Gegen die Lähmung durch einen alles verkleisterten Pessimismus hilft die Lektüre des neuen Südlink 211 „Die autoritäre Gefahr. Wie die Demokratie unter Druck gerät“. 

 

Ein Blick ins Heft: Inhaltsverzeichnis des Südlink 211

 

Ausgewählte Artikel aus dem Südlink 211 online lesen


Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
bmz
Logo Stiftung Nord Süd Brücken

Ähnliche Produkte zum Thema