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Südlink 215 - Künstliche Intelligenz

Ein Bild eines Roboters auf einer Leiter, der eine Wand streicht

Alle reden von Künstlicher Intelligenz (KI). Sie wird als technologisches Wunderwerk gefeiert und zugleich gefürchtet. Wie aber steht es um die Chancen und Risiken von KI in Nord und Süd? 

In Uganda und anderen Ländern des Globalen Südens trainieren unzählige Arbeiter*innen mit Abermillionen Befehlen KI-Anwendungen. Ihre Arbeitsbedingungen sind miserabel und Teil eines digitalen Kolonialismus, der sich in den letzten Jahren herausgebildet hat. 

Auch sonst sind die Vor- und Nachteile höchst ungleich verteilt. Neue Abhängigkeiten entstehen und einige wenige Tech-Konzerne bekommen immer mehr Macht – vor allem aus den USA und aus China. Ohne Regulierung kann KI viel Unheil in die Welt bringen. Ob das so kommt, ist noch nicht entschieden. 

Darüber und noch viel mehr lesen Sie im neuen Südlink 215 „Künstliche Intelligenz: Wie sie unsere Welt verändert“. Er hat 44 Seiten.

Ein Blick ins Heft: Inhaltsverzeichnis


Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
bmz
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