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    Südlink 205 - Neoliberalismus

    Eine Ideologie der Ungleichheit und ihre Folgen | September 2023

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    Seinen Siegeszug im Globalen Süden begann der Neoliberalismus mit den Militärdiktaturen der 1970er Jahre in Lateinamerika. Bald setzten auch Regierungen im globalen Norden auf diese Ideologie der Ungleichheit. Bis heute ist er in vielen Ländern weltweit wirkmächtig.

    Der Militärputsch in Chile vor 50 Jahren machte es möglich: Die neoliberalen Chicago Boys transformierten ein Land nach den Prämissen des Neoliberalismus – Armut, die Privatisierung zahlreicher sozialer Dienstleistungen und die Atomisierung der Gesellschaft waren die Folge.

    Nach einer weltweiten Hochphase in den 1980er und 1990er Jahren ist es danach etwas ruhiger um ihn geworden. Als ein elitäres Projekt der Mächtigen und eine Gefahr für die Demokratie erfreut sich der Neoliberalismus jedoch bis heute, insbesondere bei Rechtspopulist*innen großer Beliebtheit.

    Über die sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen des Neoliberalismus und den Widerstand gegen ihn berichtet der Südlink 205.

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    Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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    Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
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