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INKOTA-Dossier 29 - Boden unter Druck

Schwarze Bäuer*innen bearbeiten Boden mit Hacken

Dieses Dossier umfasst den Schwerpunkt des Südlink 212.

Gesunde Böden sind die Basis für unsere Ernährung. Doch sie sind zunehmend bedroht – durch Monokulturen, den massiven Einsatz von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln sowie die Folgen der Klimakrise. 

Gleichzeitig wird Land weltweit zur Ware: Internationale Investoren und Agrarkonzerne eignen sich Jahr für Jahr Millionen Hektar an – mit dramatischen Folgen für bäuerliche Gemeinschaften.

Unser Dossier zeigt, wie vielfältig die Herausforderungen für Böden und Landnutzung sind – und welche Lösungen es gibt. Agrarökologische Ansätze, Landreformen und die Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen stehen dabei im Fokus. Es regt sich Widerstand – und er braucht Unterstützung.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, Misereor sowie die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
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