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Südlink 216 - Jugend im Aufbruch

Junge Menschen protestieren auf der Straße mit gemalten Bildern

Von wegen „No Future“ und Handy-Apathie – junge Menschen sind keineswegs passiv. In vielen Ländern hat die Generation Z die Herrschenden herausgefordert und kämpft gegen Korruption, Misswirtschaft und Autoritarismus.

Ob Marokko oder Kenia, Mexiko oder Peru, Bangladesch oder Indonesien – in vielen Ländern des Globalen Südens setzen sich junge Menschen für eine bessere Zukunft ein. Sie protestieren gegen soziale Ungleichheit und fehlende politische Perspektiven.

In Madagaskar und Nepal haben sie sogar die Regierungen gestürzt. Ihr Ziel: eine Zukunft ohne politische Gewalt und ein menschenwürdiges Leben. Es geht ihnen um demokratische Teilhabe, die ihnen schon viel zu lange verwehrt wird.

Darüber und noch viel mehr lesen Sie im neuen Südlink 216 „Jugend im Aufbruch: Auf der Suche nach einer besseren Zukunft“. Er hat 43 Seiten und kann für 4,80 Euro (zzgl. Versand) hier bestellt werden.

Ein Blick ins Heft: Inhaltsverzeichnis


Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Brot für die Welt - der Evangelische Entwicklungsdienst
bmz
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