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Südlink 197 - Gutes Essen für alle!

120 Millionen Menschen mehr hungern heute als zu Beginn der Coronapandemie. Schuld daran haben auch Ernährungssysteme, die auf viel zu sehr Gewinn orientiert sind – statt auf die Interessen der Bevölkerung.

Während vor allem im globalen Süden immer mehr Menschen hungern, machen Supermarkt- und Handelsketten Rekordgewinne. Und die Landwirtschaft trägt wie kaum ein anderer Bereich zum globalen Klimawandel bei.

Dies soll sich ändern – und vom UN-Welternährungsgipfel im September in New York sollen dafür wichtige Impulse ausgehen. Wenig aber spricht dafür, dass dieser Gipfel die Trendwende schafft – zu groß ist der Einfluss ebenjener Akteure, die vom aktuellen System profitieren.

Den Schwerpunkt gibt es auch separat als INKOTA-Dossier 24.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, den Katholischen Fonds, der Stiftung Nord-Süd-Brücken, durch Misereor, durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist alleine INKOTA verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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