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Infoblatt: Elektromobilität: Automobilindustrie im Wandel

Titelbild des Infobatts Elektromobiltät

Der Verkehrssektor ist für rund ein Fünftel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Als Schlüssel zur Klimaneutralität setzen Politik und Industrie maßgeblich auf Elektromobilität. Sie soll uns von fossilen Brennstoffen unabhängig machen und zugleich Arbeitsplätze in der Automobilbranche sichern. Doch der Ausbau der E-Mobilität hat eine Schattenseite: Er erfordert enorme Mengen an metallischen Rohstoffen, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen werden – mit gravierenden Folgen für Umwelt und Menschenrechte.

In diesem INKOTA-Infoblatt werfen wir einen kritischen Blick auf die sogenannte Antriebswende und beleuchten die sozialen und ökologischen Auswirkungen der steigenden Rohstoffnachfrage für die Elektromobilität. Neben Ansätzen zur Vermeidung von Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen entlang der Lieferketten deutscher Automobilhersteller zeigen wir auch Perspektiven für eine umfassende Mobilitätswende auf – weg vom motorisierten Individualverkehr und hin zu einem neuen Mobilitätsverständnis im Sinne der Rohstoffwende.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen
Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Deutschen Postcode Lotterie sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist allein INKOTA verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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