Südlink - Urbaner Süden: Der schwierige Weg zu einer Stadt für alle

Südlink 169 - September 2014
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„Stadtluft macht frei“ – dieser Hoffnungssatz gilt auch heute noch; vor allem im globalen Süden, wo Millionen Menschen vom Land in die Städte ziehen, um Armut und Elend zu entfliehen. Entstanden sind riesige informelle Siedlungen mit schlechter Infrastruktur und großen sozialen Problemen. Doch die boomenden Städte sind stets auch Orte der Veränderung.
Die Megastädte im globalen Süden sind geprägt von Armut, Gewalt und Korruption – ein bekanntes, doch verkürztes Bild der Wahrnehmung im globalen Norden. Es gibt keinen Grund, das Leben in den Armenvierteln der Millionenstädte zu romantisieren. Doch die Städte des Südens verkörpern nicht ohne Grund die Hoffnung auf ein besseres Leben. Auch sind sie Zentren des Protests und des Widerstands. Hier können sich die Menschen leichter organisieren und auf Probleme aufmerksam machen. Und sie experimentieren mit neuen Konzepten der Stadtentwicklung und der Ernährung, wie zum Beispiel dem Urban Gardening. Lesen Sie mehr über den langen Weg zu einer Stadt für alle im neuen Südlink 169.
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Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgebern wieder.

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