Südlink - Mosambik - 40 Jahre Unabhängigkeit

Südlink 172 - Juni 2015
titelbild_titel_suedlink_172_webshop_02.jpg

Als Mosambik sich vor 40 Jahren von Portugal befreite, war die Hoffnung groß. Doch der revolutionäre Frühling währte nicht lang. Bis 1992 dauerte der Krieg von Renamo und Südafrika, an dessen Ende die Wirtschaft des Landes am Boden lag. Und auch der Rohstoffboom der letzten Jahre brachte nur für wenige ein besseres Leben.
Noch immer lebt weit mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Hunger und Armut. Das gilt vor allem für die etwa achtzig Prozent der Menschen, die auf dem Land leben und arbeiten. Wie Kleinbauernorganisationen und Genossenschaften an alternativen Entwicklungsmodellen und auf die Stärkung der Selbstorganisation setzen, davon berichtet INKOTA-Referentin Christine Wiid im neuen Südlink 172. Erfahren Sie außerdem, warum sich deutsche Bundespräsidenten nicht nach Mosambik trauen, wofür die Magermanes heute kämpfen und was mit dem Nashorn im Naturhistorischen Museum von Maputo passiert ist.
Erfahren Sie mehr aus dem Inhalt
Dieser Südlink hat 44 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden. Oder abonnieren Sie den Südlink. Zum Beispiel im Probe-Abo: 2 Ausgaben für 6 Euro (keine automatische Verlängerung).
Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgebern wieder.

Logo Stiftung Nord-Süd-Brücken  Logo BMZ

Artikel Nr.:
SL-172
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags) : 
Mosambik
3,80 €