Südlink - Gewerkschaften im globalen Süden - Ringen um Autonomie und Solidarität

Südlink 170 - Dezember 2014
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Regierungen, die ihre Rechte und ihre Autonomie beschränken, stetiger Finanzmangel aufgrund geringer Mitgliedszahlen, zu viele informelle Arbeitsverhältnisse, Korruption– im globalen Süden arbeiten Gewerkschaften häufig unter erschwerten Bedingungen. Und doch leisten sie Erstaunliches.
Gewerkschaften in Asien, Afrika und Lateinamerika erringen immer wieder wichtige Erfolge im Kampf für ArbeiternehmerInnenrechte. Zentral ist dabei die Organisierung von Solidarität – im Betrieb, aber auch in ganzen Branchen. Im Zeitalter der Globalisierung ist es genauso wichtig, gewerkschaftliche Solidarität zwischen Nord und Süd zu organisieren. Das funktioniert zwar viel seltener – aber manchmal eben doch. Wo und wie es gelingt, das steht im neuen Südlink über Gewerkschaften im globalen Süden. Außerdem berichten wir in diesem Heft von den Gründen für die Spaltung von Südafrikas Gewerkschaftsbewegung und dem harten Kampf von Frauen um Gleichberechtigung in den männerdominierten Gewerkschaften. Lesen Sie mehr über Gewerkschaften im globalen Süden im neuen Südlink 170.
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Artikel Nr.:
SL-170
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Südlink/ INKOTA-Brief
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