INKOTA Dossier - Flucht und Migration - Afrikanische Perspektiven

INKOTA Dossier 17 - März 2016
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Ein Drittel der weltweit Geflüchteten kommt aus Afrika. Doch in Europa interessiert sich kaum jemand für ihr Schicksal. Die EU setzt auf Abschottung, das Mittelmeer ist zur Todesfalle für Tausende geworden. Deutsche Waffenexporte, westliche Rohstoffpolitik, globale Umweltzerstörung – Europa trägt Mitverantwortung dafür, dass viele Menschen in Afrika ihre Länder verlassen müssen. Doch egal ob Flucht oder Migration: Für Menschen aus Afrika gibt es kaum noch legale Möglichkeiten, nach Europa zu kommen. Dabei könnten diese einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der afrikanischen Gesellschaften leisten. Migration als Geben und Nehmen, als Kennenlernen der Welt ist tief in der afrikanischen Tradition verankert.

Das Dossier – das wir gemeinsam mit AfricAvenir erstellt haben – umfasst 28 Seiten und kann für nur 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden. Oder abonnieren Sie den Südlink. Zum Beispiel im Probe-Abo: 2 Ausgaben für 6 Euro (ohne automatische Verlängerung).

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Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgebern wieder.

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Dos-17
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INKOTA-Dossier
Schlagworte (Tags) : 
Migration
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