INKOTA Dossier - Ernährungssouveränität: Für eine Landwirtschaft mit Zukunft

INKOTA Dossier 18 - September 2016
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Die Macht der Agrar- und Lebensmittelkonzerne wächst, schlechte Zeiten für die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen weltweit. Doch es gibt Alternativen, um eine Landwirtschaft mit Zukunft aufzubauen. Das Konzept der Ernährungssouveränität steht für das Recht von Ländern, Regionen und Menschen, ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu bestimmen. Entwickelt wurde es vor zwanzig Jahren unter anderem von dem Netzwerk La Via Campesina („Der bäuerliche Weg“). Es zielt auf eine radikale Demokratisierung des Ernährungssystems und setzt auf kontrollierbare Strukturen und politische Teilhabe – der Erzeuger*innen genauso wie der Verbraucher*innen. Und es steht für soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

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Das Dossier umfasst 28 Seiten und kann für 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden. Oder abonnieren Sie den Südlink. Zum Beispiel im Probe-Abo: 2 Ausgaben für 6 Euro (ohne automatische Verlängerung).

Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgebern wieder.

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Artikel Nr.:
Dos-18
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
INKOTA-Dossier
Schlagworte (Tags) : 
Ernährungssouveränität, Agrarindustrie, Agrarpolitik, Konzernmacht
2,50 €