Ernährungssouveräne Landwirtschaft

Beispiele aus Mosambik
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Große Konzerne dominieren die globale Landwirtschaft. Kleinbauern aus dem globalen Süden zeigen Alternativen auf. Der INKOTA-Hintergrund beschäftigt sich mit deren Ansätzen der Ernährungssouveränität und der Agrarökologie.

Ernährungssouveräne Politik und agrarökologische Praxis haben das Potenzial, Ernährungs- und Landwirtschaftssysteme gerecht und ökologisch zu gestalten. Sie rücken diejenigen ins Zentrum, die weltweit am meisten Nahrung erzeugen: Kleinbauern und -bäuerinnen.

Die Kleinbauernorganisationen ORAM und UNAC aus Mosambik setzen auf den Aufbau von Bauernvereinen und ErzeugerInnengemeinschaften genauso wie auf die Mobilisierung und Politisierung von Bauern und Bäuerinnen in politischen Kampagnen, um die mosambikanische Landwirtschaftspolitik zu ihren Gunsten zu verändern.

Im 20-seitigen INKOTA-Hintergrund haben wir auch Forderungen an die Bundesregierung und die mosambikanische Regierung formuliert, um Landwirtschaft im Sinne der Ernährungssouveränität zu betreiben und agrarökologische Methoden zu fördern.

Der INKOTA-Hintergrund kann gegen Versandkosten bestellt werden und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Für Ihre Spende sind wir in beiden Fällen dankbar.

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Artikel Nr.:
INKOTA_H_4
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Broschüre
Schlagworte (Tags) : 
Ernährungssouveränität, Mosambik, Agrarökologie, Welternährung
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