Infoblatt: Konzernverantwortung - Warum wir in Deutschland ein Lieferkettengesetz brauchen

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Tödliche Unfälle in Textilfabriken, ausbeuterische Kinderarbeit für Schokolade oder Pestizide im Trinkwasser: Deutsche Unternehmen sind in ihren Auslandsgeschäften immer wieder an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung beteiligt – ohne dass sie dafür rechtliche Konsequenzen fürchten müssen.

Das Infoblatt "Konzernverantwortung" zeigt anhand verschiedener konkreter Beispiele aus der Arbeit von INKOTA die untragbaren Zustände in globalen Lieferketten auf. Außerdem erklärt es, warum der bisherige Ansatz der Bundesregierung, der vor allem auf freiwillige Selbstverpflichtungen von Unternehmen setzt, beim Schutz der Menschenrechte versagt hat. 

Zu guter Letzt liefert das Infoblatt außerdem fünf gute Gründe für ein Lieferkettengesetz und erklärt, wie ein solches Gesetz in der Praxis wirken würde. Und wir geben ein paar Tipps, wie Sie sich selbst für die Einführung eines Lieferkettengesetzes engagieren können.

Weitere Informationen

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, die Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist allein INKOTA verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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Artikel Nr.:
ILG_Infoblatt_Konzernverantwortung
Themen: 
Soziale Verpflichtung für Unternehmen, Sonstige Materialien
Format: 
Factsheet
Schlagworte (Tags) : 
Initiative Lieferkettengesetz
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