Fallbeispiel Marikana: Gegen die gute Miene zur schlechten Mine

Initiative Lieferkettengesetz
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Wir brauchen ein Lieferkettengesetz, denn: BASF macht Geschäfte mit dem Betreiber der Marikana-Mine, obwohl dort Arbeiter*innen ausgebeutet werden.

Der Flyer informiert über den Bergarbeiter-Streik in der Marikana-Mine in Südafrika. Der deutsche Chemiekonzern BASF kauft von dort jährlich Platin im Wert von rund 600 Millionen Euro. BASF war der Hauptkunde der Mine, als im August 2012 34 Arbeiter*innen erschossen wurden, die für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen gestreikt hatten. Obwohl die menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen spätestens durch das Massaker international bekannt wurden, hat sich die Situation der Arbeiter*innen bis heute nicht verbessert.

Wie ein Lieferkettengesetz Abhilfe schaffen könnte, erläutert der Flyer im Anschluss.

Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen: Jetzt Petition unterzeichnen!

https://www.inkota.de/themen/wirtschaft-und-menschenrechte/initiative-lieferkettengesetz/

Weitere Informationen

SKU:
ILG-CS-Miene
Themen: 
Ressourcen & Rohstoffe, Soziale Verpflichtung für Unternehmen
Format: 
Aktionsmaterial, Download, Plakat A3 / A2
Schlagworte (Tags) : 
Menschenrechte, Agrarindustrie, Ressourcengerechtigkeit, Initiative Lieferkettengesetz
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