Südlink - Agrarökologie: Wege in die Landwirtschaft der Zukunft

Südlink 189 - September 2019
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Klimawandel, ausgelaugte Böden und der grassierende Verlust an Biodiversität – die weitverbreitete Intensivlandwirtschaft ist eine wichtige Ursache all dieser Probleme. Doch es gibt eine Alternative: Agrarökologie.

Agrarökologie zeigt Wege in eine zukunftsfähige Landwirtschaft auf. Dieser Ansatz macht Agrarkonzernen Angst. Denn er bedroht ihre Milliardengewinne aus den Geschäften mit Ackergiften. Auch deshalb versuchen sie das Konzept der Agrarökologie umzudefinieren.

Doch Agrarökologie ist das komplette Gegenteil einer konzerngetriebenen Intensivlandwirtschaft. Der neue Südlink hat viele gute Gründe für diesen integralen und zugleich höchst modernen Ansatz zu einem spannenden Schwerpunkt vereint.

Lesen mehr darüber im Südlink 189 „Agrarökologie: Wege in die Landwirtschaft der Zukunft“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 21: 28 Seiten für nur 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellen Sie hier.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation sind die Herausgeber alleine verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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Artikel Nr.:
SL-189
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags) : 
Agrarökologie, Ernährungssouveränität
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