Diskussionspapier: #Konzernmacht in der digitalen Welt

Überlegungen der Initiative „Konzernmacht beschränken“ zur Regulierung 4.0 mit Schwerpunkt auf Marktmacht und Kartellrecht
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Die Digitalisierung transformiert aktuell wichtige Teile der Wirtschaft. Unter anderem treibt die Digitalisierung Konzentrationsprozesse in vielen Sektoren voran: Immer weniger Konzerne erlangen immer mehr (Markt)Macht. Dabei hinkt die gesetzliche Regulierung – auch im Bereich des Wettbewerbsrechts – dem Innovationstempo der treibenden Akteure aus der Privatwirtschaft hinterher.

Vor diesem Hintergrund hat die Initiative „Konzernmacht beschränken“ ein Diskussionspapier veröffentlicht, in dem kartellrechtliche Überlegungen zur Regulierung der Digitalisierung vorgestellt werden. Dabei werden unter anderem Ansätze vorgeschlagen, um Monopolbildung zu verhindern bzw. Monopole aufzulösen und das Vorsorgeprinzip stärker in der Fusionskontrolle zu verankern.

Das Bündnis „Konzernmacht beschränken“ wird getragen von: Agrar Koordination, Aktion Agrar, Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, BUKO Pharma-Kampagne, Bund für Umwelt und Naturschutz, Chaos-Computer-Club, Deutscher Naturschutzring, Deutsche Umwelthilfe, Die Freien Bäcker, Digitalcourage, Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen, Finance Watch, Forum Fairer Handel, Forum Umwelt & Entwicklung, Germanwatch, Global Policy Forum, Goliathwatch, INKOTA-netzwerk, Oxfam, PAN Germany, PROVIEH, Save Our Seeds, Seeds Action Network, Slow Food, Umweltinstitut München, Weltladen-Dachverband, Werkstatt für Ökonomie.

Weitere Informationen:

Artikel Nr.:
HEGL_#Konzernmacht
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Broschüre, Download, Factsheet
Schlagworte (Tags) : 
Digitalisierung, Landwirtschaft, Welternährung, Konzernmacht, Ernährungssouveränität
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