Südlink - Gender und Gewalt: Für ein Leben ohne Angst

192 - Juni 2020
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Geschlechtsspezifische Gewalt ist weltweit und an allen Orten anzutreffen: zu Hause und im öffentlichen Raum, in der Arbeit und in der Freizeit. Sie kann körperlich, sexuell, psychisch und ökonomisch sein. Sie ist der schlimmste Ausdruck der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern.

Nicht immer, aber meistens sind die Opfer Frauen und Mädchen. Die Täter hingegen sind fast immer Männer, die damit Kontrolle über andere, zumeist weibliche Körper ausüben wollen. Toxische Männlichkeit, die sich häufig mit großer Brutalität bis hin zum Mord äußert.

Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein weltweites Phänomen. Global ist auch der Widerstand dagegen. Da sind die feministischen Bewegungen, die sich in ganz Lateinamerika gegen Feminizide stellen und in mehreren Ländern bereits höchst fortschrittliche Gesetze gegen Gender-Gewalt erreicht haben.

Oder die Gewerkschaften und Frauenorganisationen, die mit Unterstützung von zahlreichen Regierungen im letzten Jahr die Verabschiedung der ILO-Konvention 190 gegen Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt durchsetzen konnten.

All diese Themen und viele mehr finden sich im Südlink 192 „Gender und Gewalt: Für ein Leben ohne Angst“. Er hat 48 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

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Artikel Nr.:
SL-192
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags) : 
Soziale Ungleichheit, Menschenrechte, Solidarität
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