Jahresbilanz Agrarökologie 2019

Analyse ein Jahr nach Veröffentlichung des Positionspapiers „Agrarökologie stärken“ 2019
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INKOTA hat gemeinsam mit 54 Organisationen den Faktencheck gemacht: Was hat die Bundesregierung in den letzten 12 Monaten nach Veröffentlichung des Positionspapiers „Agrarökologie stärken!“ umgesetzt? Und wo hat die Groko noch deutlichen Nachholbedarf?

Das Fazit: Ein wenig Licht und viel Schatten auf dem Weg zu einer landwirtschaftlichen Transformation. Das Bündnis begrüßt erste positive Schritte des Bundestags und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Bereich der Agrarökologie. Zugleich kritisieren die Organisationen aber die fehlende grundlegende Neuorientierung in der Agrar-, Klima- und Bioökonomiepolitik. Das Bündnis fordert mehr Politikkohärenz und eine stärkere Berücksichtigung von Agrarökologie bei der Umsetzung der Agenda 2030.

In dem Papier fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis die Bundesregierung auf, einen Fahrplan zur Ausweitung von agrarökologischen Ansätzen aufzustellen und die stufenweise Einstellung von chemisch-synthetischen Düngemitteln und Pestiziden in landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekten zu beschließen.

Weitere Informationen:

Positionspapier: Agrarökologie stärken

Südlink 189 – Agrarökologie: Wege in die Landwirtschaft der Zukunft

Roll-Up Ausstellung Agrarökologie

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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Artikel Nr.:
HEGL_Bilanzpapier_2019
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Broschüre
Schlagworte (Tags) : 
Agrarökologie, Ernährungssouveränität, Agrarpolitik
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