Forderungskatalog Digitalisierung in der Landwirtschaft

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Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen an politische Entscheidungsträger*innen

Der Forderungskatalog umfasst 24 Forderungen an politische Entscheidungsträger*innen zur Regulierung der Digitalisierung in der Landwirtschaft, damit diese zu dem Ziel beiträgt, Hunger zu beenden, Armut zu reduzieren und die Umwelt sowie das globale Klima zu schützen, während Menschenrechte entlang der gesamten Agrarlieferkette eingehalten werden. Die Forderungen gehen aus dem Positionspapier „Landwirtschaft 4.0 – Politische Leitplanken für eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche digitale Landwirtschaft“ hervor.

Weitere Informationen:

Das Positionspapier „Landwirtschaft 4.0“ und der Forderungskatalog  "Digitalisierung in der Landwirtschaft"  wird getragen von folgenden 22 Organisationen: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Agrarkoordination, Brot für die Welt, Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland, Christliche Initiative Romero, demeter, Europäischer Verband für Wanderarbeiterfragen, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, Forum Umwelt und Entwicklung, FIAN, Germanwatch, Industriegewerkschaft Bauer-Agrar-Umwelt, INKOTA-netzwerk, MISEREOR, Naturland, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, PECO Institut, Schweisfurth Stiftung, Save our Seeds, Slow Food, Weltladen Dachverband, Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim INKOTA-netzwerk e.V..

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Artikel Nr.:
HEGL_Positionspapier_02_Digitalisierung_Landwirtschaft
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Positionspapier
Schlagworte (Tags) : 
Landwirtschaft, Welternährung, Digitalisierung
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